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Mehr Umsatz durch erfolgreiches Business Commerce
Im Bereich Business Commerce findet man im allgemeinen Sprachgebrauch häufig die neudeutschen Begriffe B2C und B2B E-Commerce. Doch was bedeuten sie eigentlich?
Der erste Begriff B2C steht für „Business to Consumer“, also ein Geschäft zwischen einem Unternehmen und einem Privatkunden. Wer zum Beispiel im Internet einen Fernseher von einem gewerblichen Händler erwirbt, erzeugt einen Geschäftsvorgang, der unter die Bezeichnung Business to Consumer fällt, abgekürzt als B2C E-Commerce.
Der zweite Begriff, B2B E-Commerce, bezeichnet wiederum geschäftliche Beziehungen (“Business Commerce“) zwischen mindestens zwei Unternehmen „Business to Business“, die über das Internet betrieben werden. Also zum Beispiel: Konzern A kauft bei Konzern B bestimmte Materialien ein, die er zur Erzeugung seines eigenen Produkts benötigt. Besonders im Bereich B2B sehen wir eine stark wachsende Bedeutung.
B2B Lösungen werden die nahe Zukunft des Business Commerce bestimmen
In Zukunft werden immer mehr Rohstoffe oder auch Zulieferteile elektronisch zwischen den Unternehmen bestellt werden. Der Grund sind die Einsparpotentiale an Zeit und Geld. Durch den elektronischen Handel im Business Commerce verkürzt sich der Bestellvorgang. Bestellungen werden direkt durch die Computer der beiden Handelspartner abgewickelt. Sie können sogar ganz automatisiert ablaufen. Rationalisierung in ihrer höchsten Form im modernen Business Commerce. Zudem werden auch die Vertriebsprozesse optimiert; dies führt wiederum zur Senkung von Personalkosten. Aus den ebenfalls elektronisch ständig erhobenen Produktionsdaten kann der jeweilige Materialbedarf ermittelt werden, der dann über das Internet bei dem jeweiligen Hersteller angefordert wird. Durch diese „Just in time“-Lieferungen werden Lagerkosten gespart.
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Doch der Business Commerce Bereich bietet noch mehr Einsparpunkte. Ein Unternehmen kann bestimmte Ausschreibungen im Internet bekannt machen. Mögliche Zulieferer aus der ganzen Welt können dann online genau die Angebote von anderen Zulieferfirmen einsehen und werden sich dann gegebenenfalls gegenseitig unterbieten. Dadurch fallen die Preise für den Auftragsanbieter natürlich bedeutend.
Damit die aufgezählten Einsparungen auch funktionieren, müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden. Besonders der Punkt eines einheitlichen Standards bei Datenübertragung und Schnittstellen an die unterschiedlichen ERP-Softwaresysteme ist hierbei im Business Commerce von großer Wichtigkeit.
Setzen Sie daher auf einen Partner mit Erfahrung: Das Paket aus Entwicklungsleistung von T-Systems Multimedia Solutions in Kombination mit bewährten Standard Softwarelösungen von IBM gibt Ihnen nachhaltige Sicherheit und ermöglicht einen E-Shop, der in puncto Funktionalität keine Wünsche offen lässt. Profitieren Sie von den Vorzügen modernster Business Commerce Lösungen.
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